
SEGA produziert derzeit das blutige und brutale “Schwarz-Weiß-Rot”-Spiel MadWorld für Nintendos aktuelle Konsole, das im März weltweit (mit Ausnahme von Deutschland) erscheinen wird.
Nun beanstandete der US-amerikanische Familenverband “National Institute on Media and Family” die Inhalte des Titels mit der Begründung, dass die Familienfreundlichkeit der Konsole nun nicht mehr vorhanden sei. Dr. David Walsh, Präsident des Verbandes, erörterte weiterhin, dass das Gerät bisher maximale Erfolge durch das Familenimage erreichen würde und spaßige Abende garantiere, dies jedoch mit der Veröffentlichung von MadWorld negativ beeinflusst werde. Nintendo hätte damit die Türen für brutale Videospiele geöffnet und somit hofft man, dass man die Casual-Spieler nun nicht mehr aus den Augen verliert und statt gewalttätigen Titeln weiterhin familienfreundliche Ware produziert.
Also: Mehr Ballerspiele = Nicht familienfreundlich, Weniger Ballerspiele = Familienfreundlicher. Und was bevorzeugen wir? Natürlich Möglichkeit 1 ;-)






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